Bedingungen

Für jede Bedingung muss ein logischer Ausdruck definiert werden.

Es wird nur der logische Ausdruck definiert. Das "IF THEN"-Statement wird von LF‑ET später auto­ma­tisch ge­ne­riert. Als Hilfestellung und zur besseren Orientierung wird im grauen Kasten über dem Eingabebereich der Titel (die fachliche Bedeutung) und ggf. ergänzender Text zu der Bedingung angezeigt.

Ab jetzt muss nach der Eingabe nur noch auf das rechte rote Symbol geklickt werden: Änderungen speichern und weiterblättern zum nächsten leeren Muss-Source­code.

Hinweise und Tipps:

  • Die Klammerung von logischen Ausdrücken ist nur eine Empfehlung, dies unterstreicht optisch die Tat­sache, dass es sich hier um einen logischen Ausdruck handelt.

  • * LF‑ET prüft bei der Gene­rie­rung die Klammerung und ergänzt diese bei Bedarf auto­ma­tisch, wobei die Klammern dann in separaten Zeilen vor und nach dem logischen Argument eingefügt werden, um bei Bedarf auch Kommentare in komplexen logischen Ausdrücken zu ermöglichen.

  • Müssen Daten ermittelt, berechnet oder initialisiert werden, so kann dies im Prolog zur Bedingung oder im Ent­schei­dungs­ta­bellen-Prolog durchgeführt werden.

  • Bei Bedarf kann für eine Bedingung anstelle eines IF-Statements auch ein SWITCH-Statement ge­ne­riert werden, siehe auch: SWITCH-Statements bei Java.

  • Bei erweiterten Bedingungen soll für den letzten Wert (der "Sonst-Wert") kein logisches Argument definiert werden, genau wie beim "Nein-Wert" einer begrenzten Bedingung. Fehlt für den letzten Wert einer Bedingung das logische Argument, dann ge­ne­riert LF‑ET auto­ma­tisch ein ELSE-Statement.

Weiterführende Informationen: