Syntax
Testanweisungen mit Rechenoperationen haben den folgenden Aufbau:
num |
AnzahlFehler |
= |
AnzahlFehler |
+ |
1 |
num |
argument1 |
operator1 |
argument2 |
[ operator2 |
argument3 ] |
num |
Schlüsselwort, markiert die Testanweisung als numerische Rechen- oder Vergleichs-Operation |
argument1 |
Der Name einer Variablen Falls die Variable nicht existiert:
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operator1 |
Entweder der Zuweisungs-Operator (=), oder ein Vergleichs-Operator für zwei numerische Werte oder Ausdrücke (<, <=, ==, !=, <>, >=, >), oder ein Vergleichs-Operator für den Vergleich eines numerischen Wertes mit einem Intervall (in, !in) |
argument2 |
Der Name einer bereits existierenden Variablen, oder eine Zahl, oder ein Intervall |
Optional: operator2 argument3 |
Ein Operator für einfache Grundrechenarten (+, -, *, /) in Kombination mit dem Namen einer existierenden Variablen oder einer Zahl |
Beispiele |
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Weitere Hinweise
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Die Groß-/Kleinschreibung ist bei Schlüsselworten und Variablennamen ohne Bedeutung
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Zahlenwerte müssen bis auf Weiters noch in einem technischen Format angegeben werden, ähnlich wie z.B. Double-Werte in Java:
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kein Tausender-Trennzeichen
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keine Kommas, Dezimalzeichen ist der Punkt
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Ein Beispiel: 5123.25
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Folgt nach einem Zahlenwert ein Prozentzeichen, dann wird der Wert intern automatisch durch 100 geteilt:
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5% wird intern zu 0.05
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Damit ein Bedingungswert als zulässig (im Sinne von ausführbar) gilt, müssen alle diesem Bedingungswert zugeordneten Rechen- oder Vergleichsoperationen erfolgreich ausgeführt worden sein, siehe dazu auch das Beispiel im vorherigen Kapitel