Zusammenfassung

  • Bei der Implementierung und Pflege der Software-Module kann man sich ganz auf die best­mögliche Um­setzung der Daten­modelle und der benötig­ten Methoden konzen­trieren:

    • Methoden für die Bedingungen

    • Methoden für die Aktionen

  • Keine Programmierung der Logik: Diese oft auf­wändige, schwierige und fehler­anfällige Programmier­arbeit entfällt komplett!

  • Starke Entlastung bei Wartung und Pflege, d.h. bei fach­lichen Änderungen an den Entscheidungs­tabellen:

    • Automatisch: Bei Änderungen an Regeln muss nur neu generiert werden!

    • Manuell: Nur bei Änderungen an Bedingungen oder Aktionen müssen gezielt einzelne Methoden angepasst, hinzugefügt oder gelöscht werden

  • Sehr gute bidirektionale Nachvollziehbarkeit

    • Zu jeder Regel gibt es immer genau einen Programmzweig

    • Um das Verhalten der Softwaremodule präzise nachvollziehen - oder auch statistisch auswerten - zu können, genügen die Protokolldateien und die Entscheidungstabellen

  • Durch die Verwendung der Enum-Generierung mit Daten-Extraktion kann auch die manuelle Umsetzung und Pflege von fachlichen Daten entfallen