Interface, $$Method­Name

$$MethodName = xxx

Dieser Gene­rie­rungs­parameter ist optional und nur relevant für die Interface-Ge­ne­rie­rung.

Bei der auto­ma­tischen Be­stim­mung von Methodennamen für das Interface prüft LF‑ET, ob in der Ent­schei­dungs­ta­belle zum jewei­ligen Bedin­gungs- oder Aktionwert ein Source­code hinterlegt ist und ob dieser den Gene­rie­rungs­parameter

$$MethodName = xxx (Kurzform $$MN = xxx)

enthält.

xxx ist dabei der je­weils gewünschte Methodenname, der dann anstelle des sonst auto­ma­tisch gene­rier­ten Methodennamens verwendet wird.

Die Groß-/Kleinschreibung ist bei Schlüssel­namen ohne Bedeutung.

Für die Interface-Gene­rie­rung ist es eigentlich nicht notwendig, in der Ent­schei­dungs­ta­belle Source-Elemente zu hinterlegen. Dieser Schlüssel ist ein Beispiel für die wenigen Ausnahmen, bei denen Gene­rie­rungs­infomationen in der Ent­schei­dungs­ta­belle hilfreich sein können. Ein weiteres Beispiel ist der optionale Gene­rie­rungs­parameter InterfaceEnum - $$EnumName.

Wird eine neue Version einer Ent­schei­dungs­ta­belle geliefert - z.B. vom Fachbereich - und in dieser fehlen die hinterlegten Source-Elemente, dann müssen diese nicht manuell nachgetragen werden, sondern können aus der vorherigen Version der Ent­schei­dungs­ta­belle importiert werden. Siehe dazu: Importieren von Sourcecode.