Zwei Gene­rie­rungs-Vari­anten

LF‑ET bietet für die Gene­rie­rung von Software-Mo­du­len 2 Vari­anten an:

Gene­rierungs­variante 1: Interface und Regel-Modul (emp­foh­len)

Die Ent­schei­dungs­ta­bellen werden ohne wei­tere Anpassungen direkt zur Programm­gene­rie­rung ver­wendet.

LF‑ET ge­ne­riert für jede Ent­scheidungs­tabelle:

  • ein Interface und

  • ein Regel­modul

Die Source-Elemente für Bedingungen und Aktionen werden in der Implemen­tierung des Inter­faces definiert und gepflegt.

Projekt­spezifische Anpassungen für die Gene­rie­rung werden auf Projekt­ebene konfi­guriert.

Eine gute Einführung dazu beginnt z.B. hier: Java aktivieren und einrichten

Gene­rierungs­variante 2: Einfache Klasse

Bei dieser Vari­ante werden die Source-Elemente für Bedingungen und Aktionen in der Ent­schei­dungs­tabelle definiert und gepflegt.

LF‑ET ge­ne­riert für jede Ent­schei­dungs­tabelle:

  • eine Klasse mit einer Methode

Diese Vari­ante wird inzwischen über­wiegend nur noch für Sprachen verwendet, bei denen die Gene­rierungs­variante 1 oder eine vergleich­bare Lösung nicht möglich ist, wie z.B. bei der 4GL Natural der Software AG.

Für beide Vari­anten gilt:

LF‑ET erledigt dauerhaft die schwierigsten, auf­wän­digsten und fehler­anfälligsten Aufgaben auto­ma­tisch:

  • Berechnung und Gene­rie­rung der je­weils bestmöglichen logischen Programm­struktur, basierend auf den Regeln der Ent­schei­dungs­ta­bellen

  • Bei jeder Gene­rie­rung komplett neu

  • Daher auch Forever Young: Auch über lange Zeiträume mit zahlreichen Änderungen bleibt so die Qualität der gene­rier­ten Mo­du­le unverändert optimal