Ergänzende Hinweise
| Damit im Testanweisungs-Editor der Bereich "Zulässige Bedingungswerte bestimmen" aufgeklappt werden kann, muss eine Verknüpfung zu einer Testanweisungs-Untergruppe zum Bestimmen von zulässigen Bedingungswerten bestehen. |
Diese Anweisungen werden bei folgenden Testanweisungen gesucht und verarbeitet:
Wenn beim zweiten Wert einer Bedingung mit genau zwei Werten (d.h. bei dem Sonst-Wert) kein logischer Ausdruck gefunden wurde, aber im ersten Wert dieser Bedingung, dann wird der im ersten Wert gefundene Ausdruck automatisch invertiert - d.h. mit umgekehrter Wirkung - verwendet.
In einer Testanweisung können auch mehrere logische Ausdrücke, jeweils in einer eigenen Zeile, angegeben werden:

Nicht empfohlen, aber aus Gründen der Abwärtskompatibilität möglich: Mehrere Ausdrücke in einer Zeile, sie müssen nur durch Komma getrennt sein. Dies ist auch der Grund, warum Kommas in den Ausdrücken selbst nicht vorkommen dürfen:

Leere Zeilen und Zeilen, die mit einem doppelten Schrägstrich '//' beginnen, werden ignoriert:

Alle logischen Ausdrücke einer Anweisung sind standardmäßig mit "UND" verknüpft, d.h. die Auswertung gilt dann als erfolgreich ausgeführt, wenn alle Ausdrücke erfolgreich ausgewertet wurden. Die Auswertung wird nach dem ersten nicht erfolgreich ausgewerteten Ausdruck abgebrochen.
Es kann auch ein "ODER"-Argument zwischen alle Ausdrücke gesetzt werden:

Die Auswertung gilt dann als erfolgreich ausgeführt, wenn mindestens ein logischer Ausdruck erfolgreich ausgewertet wurde. Die Auswertung wird nach dem ersten erfolgreich ausgewerteten Ausdruck abgebrochen.
Eine Mischung von UND- und ODER-Ausdrücken in derselben Anweisung wird derzeit nicht unterstützt.
| Alle Details der internen Verarbeitung der einzelnen Anweisungen bei der Testfallgenerierung können detailliert im Protokoll "Zulässige Bedingungswerte bestimmen" nachvollzogen werden. |