Regel-ID’s
Alle Regeln erhalten bei LF‑ET automatisch intern eindeutige ID’s, Regel-ID oder RuleID genannt:
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Jede Regel-ID wird innerhalb einer Entscheidungstabelle nur einmal vergeben und identifiziert genau eine Regel.
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Solange eine Regel nicht verändert wird, behält sie ihre ID.
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Wenn eine Regel geändert wird (d.h. Bedingungs- oder Aktionswerte werden hinzugefügt oder entfernt), dann wird für diese Regel zunächst einfach nur die Regel-ID auf Null zurückgesetzt.
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Erst beim Speichern der Entscheidungstabelle oder beim Generieren von Programmcode werden für alle Regeln, deren Regel-ID den Wert Null hat, neue Regel-ID’s gebildet.
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Die zuletzt vergebene (höchste) Regel-ID wird ebenfalls intern gespeichert (LastRuleID).
Hinweis: Die zuletzt vergebene Regel-ID kann sehr gut als fachliche Versions-Nummer der Entscheidungstabelle verwendet werden. Sie erhöht sich nur, wenn auch tatsächlich Regeln geändert wurden.
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Im Tooltip der Regelbezeichner werden die Regel-ID’s zusammen mit der zuletzt vergebenen (d.h. höchsten) Regel-ID angezeigt:

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Die Regel-ID’s können auch in den Regelbezeichnern, zusätzlich zu den Regelnummern, angezeigt werden:

Die Anzeige der Regel-ID’s kann in der Menüleiste mit dem Menüpunkt oder im Regelbezeichner-Kontextmenü mit dem Menüpunkt ein- und ausgeschaltet werden. Die gewählte Einstellung bleibt für den Anwender auch nach Beendigung von LF‑ET erhalten.
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Die Regeln können auch nach den Regel-ID’s auf- oder absteigend sortiert werden.
Diese Sortierungen sind im Regelbezeichner-Kontextmenü unter Regeln > Regeln sortieren zu finden und anwendbar, wenn die Regel-ID’s angezeigt werden.
Regel-ID’s sind 'langzeitstabil' und unterstützen deswegen eine eindeutige und sichere Kommunikation noch besser als Regelnummern. Darüber hinaus ermöglichen sie auch statistische Auswertungen über längere Zeiträume, wie zum Beispiel:
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Wie oft wurde eine bestimmte Regel im letzten Quartal ausgeführt?
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Welche Regeln wurden im letzten Geschäftsjahr überhaupt nicht durchlaufen?