Fehlerbehandlung (optional)

  • für die Gene­rierungs­variante 2 (Einfache Klasse), d.h. wenn die Source-Elemente in der Ent­schei­dungs­tabelle defi­niert werden.

  • und dem Ausnahme­fall, dass bei mindestens einer erweiterten Bedingung auch für den letzten Wert, den sogenannten Sonst-Wert, ein Source-Element definiert wurde und LF‑ET daher für diese Bedingung keinen ELSE-Zweig ge­ne­rie­ren kann.

Nur bei solchen Ent­schei­dungs­tabellen kann es vor­kommen, dass keine Regel ausgeführt wird. LF‑ET ge­ne­riert des­wegen in solchen Fällen auto­matisch einen entsprechenden Prüf­mechanismus, der die Regel­ausführung kontrolliert. Für den Fall, dass keine Regel aus­geführt wurde, wird eine Fehler­behandlung ausgelöst. Was genau bei dieser Fehler­behandlung passiert, kann individuell fest­gelegt werden.

Um eine eigene Fehler­behandlung nutzen zu können, muss entweder eine indivi­duelle Fehler­behandlung in die Ent­schei­dungs­tabelle eingetragen werden, oder es muss eine INI-Datei mit entsprechender Fehler­behandlung angelegt werden.