Bestimmung zulässiger Bedingungswerte

Dieser Abschnitt ist hauptsächlich relevant für Ent­schei­dungs­ta­bellen mit Regel­gruppen, bei denen in einem Testfall mehrere Regeln nacheinander durchlaufen werden.

LF‑ET "merkt" sich auto­ma­tisch die Werte der verwendeten Bedingungen und erlaubt in der weiteren Folge nur das Durchlaufen von denjenigen Regeln, bei denen diese Bedingungen entweder exakt mit denselben Werten vorliegen oder irrelevant sind.

Manchmal kommt es aber auch vor, das sich die zulässigen Werte von Bedingungen durch "andere Umstände" verändern, wie z.B. durch die Ausführung einer bestimmten Aktion, Bedingung oder Regel, was LF‑ET nicht auto­ma­tisch erkennen kann, siehe dazu dieses Beispiel.

Damit im Testanweisungs-Edi­tor der Bereich "Zulässige Bedingungswerte bestimmen" aufgeklappt werden kann, muss eine Verknüpfung zu einer Testanweisungs-Untergruppe zum Bestimmen von zulässigen Bedingungswerten bestehen.

Alle Details der internen Verarbeitung der einzelnen Anweisungen bei der Testfallgenerierung können detailliert im Protokoll "Zulässige Bedingungswerte bestimmen" nachvollzogen werden.