Der Trace-/Debug-Source­code

Um Statements zur Ausgabe oder Ana­lyse von Informationen über die Verarbeitung zu Trace- und Debug-Zwecken in den Source­code einzubinden, kann in LF‑ET ein spezieller Source­code definiert werden, der Trace-/Debug-Code:

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Der hier definierte Code wird in jeden einzelnen Zweig des IF-ELSE-Regelbaumes direkt vor den Statements der je­weils ersten Aktion eingebunden.

Um eine systematische maschinelle Auswertung zu ermöglichen, sollten die Ausgabezeilen immer folgendem CSV-Muster entsprechen:

  • Name der Ent­schei­dungs­ta­belle

  • Version der Ent­schei­dungs­ta­belle bzw. des gene­rier­ten Sourcecodes

  • Gesamtzahl der Regeln in der Ent­schei­dungs­ta­belle

  • Regelnummer des Zweiges der ausgeführt wird

  • Wichtig: danach können beliebige wei­tere Informationen folgen, wie z.B. Variablen-Inhalte, Objektzustände, etc.

Zeilen die nicht diesem Muster entsprechen werden bei maschinellen Analysen igno­riert, wie z.B. bei einer statistischen Auswertung von Protokolldateien.

In diesem Beispiel geben wir einfach die Informationen auf der Konsole aus und verwenden dabei Platz­hal­ter, so wird z.B. der Platz­hal­ter "$$etname" bei der Gene­rie­rung durch den Ent­schei­dungs­ta­bellen-Namen "AmpelSchaltung" ersetzt.

Weiterführende Informationen: