Individuelle Projektanpassungen

Standardmäßig wird bei der Codegenerierung der erzeugte Source­code im gleichen Ver­zeich­nis wie die Ent­schei­dungs­ta­belle abgelegt und der Gene­rie­rungs­prozess ist damit abgeschlossen.

In vielen Fällen wird diese Art der Codegenerierung genügen, bei Bedarf kann LF‑ET aber auch individuell an beliebig komplexe Projektanforderungen angepasst werden, wie z.B.:

  • Andere Ordner zur Ablage der gene­rier­ten Sourcecodes

  • Automatische Transfers und Compilierung der Sourcecodes

  • Starten von Testsuites

  • Statistische Auswertung des Laufzeitverhaltens

  • Ermittlung von Testdeckungsgraden

  • Aufbereitung und Anzeige von Test-Ergebnissen und Statistiken

  • etc.

Um für Gruppen von Ent­schei­dungs­ta­bellen individuelle Projektanpassungen zu definieren, muss eine Datei Pro­ject.ini angelegt werden.

In dieser Datei können über wenige Schlüsselwerte grund­legen­de Festlegungen getroffen werden, insbesondere, welches Skript (Prozedur) nach der Sourcegenerierung gestartet werden soll und welche Parameter an das Skript übergeben werden sollen.

Weiterführende Informationen: