Die Protokoll-Datei mit Trace-Informationen

Nach Ausführung des Cobol-Test-Programmes sind jetzt die zu­sätz­lichen Trace-Ausgaben in der Log-Datei sichtbar. Um das Pro­gramm­ver­hal­ten exakt nach­voll­zie­hen zu können, genügt die Ent­schei­dungs­ta­belle und die Log-Datei. Die Regelangaben (das vierte CSV-Element) entsprechen der Standardsortierung und stimmen garantiert mit der Ent­schei­dungs­ta­belle überein.

L:\Projekte\LF‑ET-Demo\Cobol\COMPARE.log

COMPARE, 20100820.092305, 3, 1, a aa

COMPARE, 20100820.092305, 3, 1, aaa bbb

COMPARE, 20100820.092305, 3, 1, abc

COMPARE, 20100820.092305, 3, 2, abc

COMPARE, 20100820.092305, 3, 2, abc abb

COMPARE, 20100820.092305, 3, 2, abc ab

COMPARE, 20100820.092305, 3, 3,

COMPARE, 20100820.092305, 3, 3, aaa aaa

COMPARE, 20100820.092305, 3, 3, xxx xxx

Testfälle: 009, fehlerhaft: 000

  • OK *

Betrachten wir z.B. die erste Zeile der Log-Datei: Regel 1 von 3 der Ent­schei­dungs­ta­belle "Compare" wurde ausgeführt, String 1 war "a" und String 2 war "aa". Das Verhalten des gene­rier­ten Programmcodes stimmt mit der Spezifikation (R01 der Ent­schei­dungs­ta­belle) überein:

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Richtig interessant wird es, wenn auf diese Weise die Verarbeitung von Vorgängen durch große, komplexe und geschachtelte Regelwerke analysiert, kontrolliert und beherrscht wird.

Wir halten diese Art der Ana­lyse des Laufzeitverhaltens für so extrem nützlich, dass wir die Verwendung (wenn technisch möglich) auch für den produktiven Betrieb empfehlen.