Source-Transfer

Zur Übertragung von Source­code zwischen LF‑ET und Netweaver nutzen wir in unseren Beispielen einen einfachen aber effektiven Mechanismus: Das System-Clipboard bzw. die Zwi­schen­ablage.

Dazu wird, wenn nicht schon vorhanden, einmalig eine Konfi­gura­tionsdatei Pro­ject.ini angelegt und in dieser mit der Schlüsselangabe ide.abap.clipboard=true die auto­ma­tische Verwendung des Clipboards für ABAP festgelegt:

D:\Projekte\LF‑ET-Demo\ABAP\Pro­ject.ini

ide.abap=true

ide.abap.clipboard=true

Von LF‑ET ⇒ nach Netweaver

Nach jeder Gene­rie­rung wird der gene­rier­te Source­code nicht nur als Datei im Filesystem gespei­chert, sondern vom Generator auto­ma­tisch auch zu­sätz­lich in das System-Clipboard kopiert.

Der Anwender wechselt in den Netweaver-Edi­tor und fügt dort den Inhalt z.B. mit den Tasten­kombi­nationen STRG + A, STRG + V ein.

Von Netweaver ⇒ nach LF‑ET

Derselbe Weg funktioniert auch umgekehrt: Änderungen am gene­rier­ten Code in Netweaver kann LF‑ET erkennen und in die Ent­schei­dungs­ta­belle zurück importieren. Hierzu dient die Funktion Scrapbook einlesen. Ist die auto­ma­tische Verwendung des Clipboards eingestellt, dann versucht LF‑ET zuerst aus dem Clipboard zu importieren, d.h. der Anwender muss in Netweaver einfach nur den kompletten Source­code mit STRG + A, STRG + C in das Clipboard stellen und dann in LF‑ET die Funktion "Scrapbook einlesen" aufrufen. Nur wenn im Clipboard kein generierter Sourceode erkennbar ist, dann untersucht LF‑ET in einem zweiten Schritt die gene­rier­te Datei im Filesystem auf Änderungen.

Weiterführende Informationen: