Source-Transfer

Bei "offenen" Ent­wick­lungs­um­ge­bungen, die Software-Objekte im Filesystem verwalten, sind meistens keine besonderen Mechanismen für einen Source-Transfer notwendig, da LF‑ET Objekte im Filesystem sowieso problemlos schreiben und lesen kann.

Dort, wo Zusatzfunktionen hilfreich sind, wie z.B. eine auto­ma­tische Synchronisierung und Compilierung von Projektpfaden, kann dies z.B. für Eclipse mit einem optionalen Eclipse-Plugin für LF‑ET erreicht werden.

Anders sieht es bei "geschlossenen" Ent­wick­lungs­um­ge­bungen aus, die Softwareobjekte beispiels­weise in Datenbanken verwalten: JDeveloper, SQL Developer, NetWeaver, Natural, etc.

Für Natural kann LF‑ET z.B. über einen integrierten NDV-Adapter auto­ma­tisch in die Ent­wick­lungs­um­ge­bung einloggen und dann Source­code speichern, compilieren und lesen.